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andreasnTief betroffen mussten wir am 7. Dezember  2017 von unserem lieben Freund und Tierarzt Mag. med.vet. Andreas Niedermayr Abschied nehmen.
Im 58. Lebensjahr erlag er seiner schweren Erkrankung. Wir verlieren mit ihm einen wunderbaren Menschen und großartigen Tierfreund. Kein Weg war ihm zu weit und keine Stunde zu spät um einem  kranken Tier  zu helfen.
Im Tiergarten Walding, wo er auch die wissenschaftliche Leitung innehatte, konnte Andreas sein besonderes Interesse an exotischen Tieren ausleben. Er war stets bestens informiert über die neuesten Erkenntnisse  in der Haltung und medizinischen Versorgung von Zootieren.  Andreas war auch ein begnadeter Chirurg, der oft scheinbar ausweglose Diagnosen noch zu einem guten Ende führen konnte.
Unzählige Stunden verbrachte er im Tiergarten, den Weihnachtsabend mit der, an einer schweren Kolik leidenden Elefantendame „Bimbi“, oder den Ostersonntag beim kranken Zebra, um nur einige zu nennen. Wir danken dabei seiner sehr verständnisvollen Familie, die seine Liebe zum Tiergarten Walding teilt. Andreas hat in den 27 Jahren in denen er für den Tiergarten Walding da war, ausschließlich ehrenamtlich gearbeitet und den Tiergarten damit großzügig unterstützt.

„ Der Tiergarten ist mein Herzblut“ - Zitat Andreas - und jeder der ihn kannte wusste das.

Wir sind sehr traurig, aber auch sehr dankbar für diese wunderbaren gemeinsamen Jahre, in denen Andreas für uns da war und uns mit seinem umfassenden  Wissen und seinem großartigen praktischen Geschick immer wieder beeindruckt hat.
Dankbar sind wir auch für einen lieben und guten Freund, der einen Teil unseres Weges mit uns gegangen ist und den wir jetzt sehr vermissen.

Unser ganzes  Mitgefühl gilt jetzt seiner lieben Familie.

 Wir beten für ihn am Freitag, 15. Dezember 2017, um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche Haibach ob der Donau.

Die Trauerfeier findet am Samstag, 16. Dezember 2017, um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche Haibach ob der Donau statt.


Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen,
wenn wir weggehen.                                                                                                            
                                                                                                                                                                                        
Albert Schweitzer